Ablauf einer Brustvergrößerung
Die Brustvergrößerung erfolgt unter Vollnarkose und setzt daher einen stationären Klinikaufenthalt voraus. Dies bedingt neben einem ausführlichen Beratungsgespräch über die unterschiedlichen Implantate und die möglichen Operationstechniken eine gesundheitliche Voruntersuchung. Nach der Operation ist ein weiterer Klinikaufenthalt zur Kontrolle notwendig, im Anschluss folgen Nachsorgeuntersuchungen.
Zur den Voruntersuchungen gehören gynäkologische Kontrollen, um Brustkrebs auszuschließen. Mittels EKG wird die Herzfunktion überprüft, um das Narkoserisiko zu minimieren. Auch auf eventuelle akute Infektionskrankheiten wird die Patientin untersucht. Zur Vorbereitung wird eine gesunde Lebensweise empfohlen, nach Möglichkeit sollten keine Medikamente eingenommen und das Rauchen eingestellt werden.
In der Regel findet sich die Patientin am Tag der Brustvergrößerung oder am Vorabend in der Klinik ein. Mindestens 6 Stunden vor der Narkose sollte nichts mehr gegessen werden. Der Eingriff selbst dauert nur 1-2 Stunden. Die Implantate werden durch Schnitte in der Haut in die Brust eingesetzt. Die Schnitte werden mit einer Naht verschlossen, Drainagen verhindern eine Ansammlung von Wundflüssigkeit in der Brust. Sofern keine Komplikationen auftreten, genügt nach der Operation ein 1- bis 2-tägiger Klinikaufenthalt. Dadurch sollen Nachwirkungen der Narkose ausgeschlossen werden, außerdem erhält die Patientin schmerzstillende Medikamente.
Die Brust wird in den Tagen nach der Vergrößerung durch einen BH und einen stabilen Verband gestützt. Es ist etwa mit 14 Tagen zu rechnen, bis sich der Körper vollständig von der Operation erholt hat, der Verband entfernt wird und das Ergebnis der Brustvergrößerung bewundert werden kann. Im Anschluss ist über einige Wochen das Tragen eines Stütz-BHs sinnvoll. Sportliche Aktivitäten und körperliche Belastungen werden erst einige Wochen nach dem Eingriff empfohlen.
Zur den Voruntersuchungen gehören gynäkologische Kontrollen, um Brustkrebs auszuschließen. Mittels EKG wird die Herzfunktion überprüft, um das Narkoserisiko zu minimieren. Auch auf eventuelle akute Infektionskrankheiten wird die Patientin untersucht. Zur Vorbereitung wird eine gesunde Lebensweise empfohlen, nach Möglichkeit sollten keine Medikamente eingenommen und das Rauchen eingestellt werden.
In der Regel findet sich die Patientin am Tag der Brustvergrößerung oder am Vorabend in der Klinik ein. Mindestens 6 Stunden vor der Narkose sollte nichts mehr gegessen werden. Der Eingriff selbst dauert nur 1-2 Stunden. Die Implantate werden durch Schnitte in der Haut in die Brust eingesetzt. Die Schnitte werden mit einer Naht verschlossen, Drainagen verhindern eine Ansammlung von Wundflüssigkeit in der Brust. Sofern keine Komplikationen auftreten, genügt nach der Operation ein 1- bis 2-tägiger Klinikaufenthalt. Dadurch sollen Nachwirkungen der Narkose ausgeschlossen werden, außerdem erhält die Patientin schmerzstillende Medikamente.
Die Brust wird in den Tagen nach der Vergrößerung durch einen BH und einen stabilen Verband gestützt. Es ist etwa mit 14 Tagen zu rechnen, bis sich der Körper vollständig von der Operation erholt hat, der Verband entfernt wird und das Ergebnis der Brustvergrößerung bewundert werden kann. Im Anschluss ist über einige Wochen das Tragen eines Stütz-BHs sinnvoll. Sportliche Aktivitäten und körperliche Belastungen werden erst einige Wochen nach dem Eingriff empfohlen.


